Samstag, 12. Mai 2012

Das Knäuel das wir Leben nennen.

Das Knäuel das wir Leben nennen.
inspiriert durch einen Blog-Eintrag eines Freundes

Zu Beginn ist da nur eins

der Faden an dem wir in die Welt geholt werden.
Getrennt von dieser Nabelschnur
erkunden wir die Ereignisse um uns. Ziehen den imaginàren Rest hinter uns her.
Bleiben wir an einem Problem/Ereignis hängen
kann es sein, dass sich unser Faden verhäddert.
War es nicht nur ein Einzelnes, so wird
ein kleiner Knoten, oder vielleicht ein Grösserer
durch die Welt mit hinterhergezogen.
Unsichtbar für Außenstehende sowie einen selbst 

sofern man den Faden nicht hin und wieder inspiziert.
So hàufen sich die ein oder anderen Knoten und im Laufe wird daraus das Knàuel, 

das ach so schwierig aufzulösen scheint.
Nicht nur wir selbst sonder auch alle Anderen haben diesen Faden

und manchmal kommt es auch dazu, dass zwei oder mehr sich berühren,
aufeinander liegen, sich umeinader winden, oder sich durch die Fasern auch miteinander verknoten. 
Auch Knàuel haben diese Eigenschaft. Es ist eben auch eine Frage der Anziehung.
So bewegen wir uns fort vom Anfang und hin zu dem was wir Ende nennen. Jeder auf seine Art, Weise und Geschwindigkeit.



Schau in Dir zurück und du wirst die wundervoll erschreckende, vielleicht sogar angsteinflösende Schönheit Deines eigenen Knäuels erkennen.


Hier findet Ihr den Beitrag auf den ich mich beziehe; http://ideenleere.blogspot.de/2012/05/war-ich-auf-einem-indischen-konzert.html?spref=fb

Dienstag, 8. Mai 2012

Take-Home-Message 08.05.12

Begegnungen die einen Nachhall hinterlassen, sind Zeichen die es zu beachten gilt.
Sie schwingen nach bis wir spüren warum sich die "Wege" kreuzten.
Erst dann kann die die Welle weiterziehen und wird von uns losgelassen.

Montag, 7. Mai 2012

Take-Home-Message 07.05.2012:




schon lange nicht mehr so mental ausgepowert gewesen. das macht spaß. die grenze ist noch nicht erreicht :-)
es kribbelt, blubbert und brodelt.
so solls sein
so kann neues entstehen.



Dienstag, 24. April 2012

Odyssee durch die Nacht

Planlos irren wir umher,
getrieben von dem einen Willen
nach Hause zu kommen.
Doch ist es wie es ist,
eine Irrfahrt durch die Naxcht beginnt.

Die sonst so präzise Fahrrinne der Ubahn
wurde durch Götterhand durchbrochen.
Schlau ist wer flexibel wechseln kann.
Doch auch hier offenbaren sich die Tücken.

Die Reise geht weiter und das traute Heim
rückt zumindest gedanklich näher.

Dienstag, 15. November 2011


Unglaublich schöne Bilder von waghalsigen Unternehmungen in ganz Europa. Von Frankreich bis nach Norwegen sind die "Skyliner", wie sie sich nennen, unterwegs um ihrer Passion nachzugehen dem EXTREM-SLAGLINING.
Sogar ohne Fallschirm und doppelten Boden balancieren Sie über Abgründe hinweg. Bewegt in Szene gesetzt von Seb Montaz. Hut ab...die Bilder sind brilliant. Der Zuschauer wird hautnah überall dorthin mitgenommen, wo die Abenteuer stattfinden. Und wer glaubt das diese Jungs keine Angst kennen...Den volen Film gibts auch auf der Homepage von Seb Montaz. Er lohnt sich und vielleicht spendet Ihr auch noch was für diesen tollen Film.